Hier finden Sie die zum Teilprojekt „Schwäbisch-alemannische Fastnachtsmuseen: Kulturgut Fastnacht digital“ des Museums Narrenschopf erschienenen Pressebeiträge in chronologischer Reihenfolge.

26.09.2018, Fastnachtszüge hautnah erleben: Narrenschopf arbeitet an der Entwicklung von Inhalten mit VR-Brillen

Narrenschopf-Team macht Fastnacht virtuell erlebbar

Die Hälfte der Zeit beim Projekt „museum4punkt0“ ist um. Zeit für das Team des Fastnachtsmuseums Narrenschopf, die vergangenen eineinhalb Jahre Revue passieren zu lassen. Zusammen mit mehreren Museen bundesweit geht es beim Projekt, das auf drei Jahre angelegt ist, darum digitale Angebote für Besucher zu entwickeln.

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07.09.2018, Narrenschopf wird zur Filmkulisse: Kinder stehen bei Youtube-Workshop im Museum vor der Kamera

Im Dialog mit dem Fransennarr aus Schömberg: Pia (Mitte) fragt, wie sie der verhexten Figur helfen kann. Gefilmt wird sie dabei von Jan Brunnenkant. Lilli (links) schaut, dass der Ton die richtige Qualität hat, während Hanna und Selma (ganz rechts) gerade Drehpause haben. | Bild: Stauder, Anna-Lena

Sie sind angetreten, um die Fastnacht zu retten, vor dem Vergessen und einem angestaubtem Image. Die Rede ist von neun Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 13 Jahren, die im Fastnachtsmuseum Narrenschopf unter die Filmschaffenden gegangen sind.

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30.08.2018, Junge Youtuber im Dürrheimer Narrenschopf

Junge Youtuber im Dürrheimer Narrenschopf

In einem zweiteiligen Workshop im Rahmen des Projekts Museum 4.0 entwickeln Jugendliche zusammen mit Jan Brunnenkant und Saray Paredes Zavala einen Kurzfilm für die Plattform Youtube.

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15.05.2018, So stellt sich das neue Team die Zukunft des Museums Narrenschopf vor

Sabine Dietzig-Schicht, Saray Paredes Zavala und Ilka Diener arbeiten künftig als Team im Narrenschopf eng zusammen. Bild: Anna-Lena Stauder

Erst im Juli vergangenen Jahres hat Ilka Diener ihre Arbeit im Narrenschopf aufgenommen, Anfang Mai folgte schließlich Saray Paredes Zavala und nun macht Sabine Dietzig-Schicht das Team als Projektkoordinatorin komplett.

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14.05.2018, Museum zielt auf jüngere Besucher

Beim internationalen Museumstag im Narrenschopf wird traditionell auch die Wechselausstellung schwäbisch-alemannischer Masken der Karl Hermann Estermann-Stiftung neu bestückt. Veronika Estermann war bei der Eröffnung zugegen. Bild: Alexander Hämmerling

Erst im Juli vergangenen Jahres hat Ilka Diener Das Fastnachtsmuseum Narrenschopf möchte für ein jüngeres Publikum attraktiver werden und seine Ausstellung digitalisieren.

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15.05.2018, Von den Anfängen des Fastnacht

Stifterin Dr. Veronika Estermann und Fasnachts-Experte Dr. Werner Mezger freuten sich beim gestrigen Museumstag über die neue Wechselausstellung im Narrenschopf. Foto: Niklas Trautwein

Gestern beteiligte sich auch das Fastnachtsmuseum Narrenschopf am Internationalen Museumstag. Es gab eine Rallye für Kinder und eine Sonderausstellung.

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08.05.2018, Narrenschopf sucht neue Zielgruppen

Zum Museumstag steht das Projekt Narrenschopf 4.0 im Mittelpunkt. Mit den Virtual Reality Brillen ist man in den 360°-Filmen mitten drin im Fastnachtsgeschehen. Im Bild (von links) Ilka Diener, Projektkoordinatorin Kathlee Mönicke und Oliver Kaufmann vom Verein Narrenschopf. Foto: Strohmeier Foto: Schwarzwälder Bote

Zwar ist Kathlee Mönicke nicht mehr als Museumsleiterin an dem Tag anwesend, doch wird sie dem Narrenschopf als Projektkoordinatorin für das Museum 4.0 weiterhin verbunden bleiben. Der diesjährige Museumstag hat das Motto: Netzwerk Museum: neue Wege, neue Besucher.

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07.05.2018, Digitale Strategien im Museum

Ulrich Dittler (von links), Werner Mezger, Saray Paredes Zavala, Roland Wehrle und Markus Wethkamp bei der Veranstaltung im Narrenschopf. Foto: Zährl Foto: Schwarzwälder Bote

Museum4punkt0 – digitale Strategien für die Zukunft am Beispiel Narrenschopf. Welche Chancen digitale Techniken eröffnen, dies wurde in der Veranstaltung des Wirtschaftsrates der CDU im Narrenschopf in Bad Dürrheim deutlich. Markus Wethkamp der Sektionssprecher, zeigte sich gespannt wie sich digitale Strategien im Museumsbereich darstellen.

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06.05.2018, Narrenbörse: Tradition und neue Techniken

Holzbildhauer Samuel Kammerer (links) und ein Kunde grübeln auf der Narrenbörse im Haus des Bürgers, ob die Schemme sitzt.

Auch in diesem Jahr gab es wieder alles zu erwerben, was das närrische Sammlerherz begehrt. Unter den zahlreichen Ständen, die im Haus des Bürgers in Bad Dürrheim aufgebaut wurden, gab es diesmal jedoch ein Novum. Am Stand des Vereins Narrenschopf hatten Besucher die Möglichkeit, sich über das Projekt „Museum4punkt0“ zu informieren.

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20.04.2018, Wechsel in der Leitung des Bad Dürrheimer Narrenschopfes

Kathleen Mönicke (links) scheides aus, Ilka Diener (rechts) wird künftig das Fastnachtsmuseum Narrenschopf zusammen mit Saray Paredes-Zavala leiten.

Fastnacht Wechsel im Narrenschopf in Bad Dürrheim: Kathleen Mönicke scheidet aus, stattdessen werden Saray Paredes-Zavala und Ilka Diener künftig das Museum leiten. Es gibt auch einen neuen Pächter für die Gastronomie.

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20.04.2018, Wechsel in Museumsleitung

Kathleen Mönicke (links), seit November 2017 Museumsleiterin im Narrenschopf, hat ihren Abschied verkündet. Ihre Nachfolgerin ist Ilka Diener. Foto: Strohmeier Foto: Schwarzwälder Bote

Die Diplom Betriebswirtin Ilka Diener übernimmt den Posten als Museumsleiterin des Narrenschopfs von Kathleen Mönicke.
Bad Dürrheim (wst). Hintergrund ist eine Umstrukturierung. Seit 1. Januar ist der Narrenschopf ein Eigenbetrieb der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN). In diesem Zusammenhang muss die Einrichtung auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht anders als bisher geführt werden.

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10.02.2018, Stillleben in Narren-Pose – das war einmal

Die Kuppelarchitektur, die lange Zeit als Nachteil empfunden wurde, erweist sich für eine 360-Grad-Filmproduktion jetzt als Vorteil. So soll es nach dem Willen der Verantwortlichen des Projekts >museum4punkt0< in der Kuppel später aussehen, wenn die Filme gezeigt werden.

Die Fastnachtsbräuche sind teilweise Jahrhunderte alt, genauso wie einige der Narrenfiguren der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN). Manchen ist das Schalk anzusehen, andere kommen erhaben daher. Werden sie auf der Straße zwischen dem Dreikönigstag und Aschermittwoch lebendig, stehen sie im Fastnachtsmuseum Narrenschopf in Bad Dürrheim das ganze Jahr über schweigend da. Stillleben im närrischer Pose.

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01.01.2018, Auf Touren: Die Fasnet wird digital

Das ganze Jahr über Fasnet..? Im Narrenschopsf Bad Dürrheim wird das bald Realität – zumindest virtuell. Dann steht man plötzlich mitten im historischen Umzug der Narrozunft Villingen oder fährt in Schramberg am Fasnetsmontag selbst „Da Bach na“ – ohne nass zu werden.

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03.01.2018, Narrenschopf ergänzt Präsentation

Wenn das Projekt »museum4punkt0« realisiert ist, dann befindet sich der Besucher in der dritten Kuppe mittendrin im närrischen Treiben. Eine Fotomontage, die im aktuellen Narrenbote abgebildet ist, vermittelt einen Eindruck.

Das Museum Narrenschopfist seit Mai 2017 offizielle im Projekt »museum4punkt0« aufgenommen. Die Vorbereitungen laufen dazu auf vollen Touren. Museumsleiterin Kathleen Mönicke zeigt zum Auftakt der schwäbisch-alemannischen Fasnacht auf, was dies für das Museum bedeutet.

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18.11.2017, Neue Dimensionen für Narrenschopf

Diese Kuppel im Bad Dürrheimer Narrenschopf, unter der die Mitglieder der Kulturstiftung der schwäbisch-alemannischen Fastnacht sitzen, soll umgestaltet werden und mit 360-Grad-Projektionen das Erlebnis Fastnacht näher bringen. Stiftungsratsvorsitzender Roland Wehrle (links, am Pult) stellte das Projekt vor. Bilder: Roland Sprich | Bild: Roland Sprich

Wenn bei Fastnachtsveranstaltungen Kameraaugen das närrische Geschehen auf den Straßen einfangen, könnte es sich um Aufnahmen für das Museumsprojekt der Kulturstiftung der schwäbisch-alemannischen Fastnacht handeln.

Diese will die Fastnacht im Fastnachtsmuseum Narrenschopf in Bad Dürrheim lebendig werden lassen. Bei der Stifterversammlung stellte Stiftungsratsvorsitzender Roland Wehrle den Mitgliedern das Projekt vor.

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17.10.2017, Die Zukunft des Narrenschopfs ist digital

Der Narrenschopf in Bad Dürrheim: Das Fastnachtsmuseum setzt auf die Digitalisierung, um junge Besucher anzulocken.

Das Museum in Bad Dürrheim setzt auf moderne Technik. Damit wollen die Betreiber die Zahl der Besucher verdreifachen.

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16.10.2017, Narrenschopf wird für die Zukunft gerüstet

Tagung | Schwäbisch-alemannische Narrenvereinigung nutzt Fördermittel des Bundes

Der Narrenschopf Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis) kann sich seit Kurzem in den Kreis der großen Museen einreihen: Der Bund fördert über drei Jahre mit 15 Millionen Euro ein Verbundprojekt mehrerer Museen mit dem Titel Museum4punkt0.

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 16.10.2017, Narren als virtuelle Vorreiter

Professor Dr. Ullrich Dittler von der Hochschule Furtwangen erläuterte neue Medien mit 360-Grad-Projektionen und Virtual Reality für die Nutzung im Fastnachtsmuseum Narrenschopf.

Brauchtum VSAN stellt bei Ihrer Herbstarbeitstagung große Zukunftspläne vor: Digitale Technologien im Narrenschopf Bad Dürrheim. Das Pilotprojekt „Museum4.0“ wird entwickelt.
Bei der Herbstarbeitstagung der Vereinigung der Schwäbisch-alemannischen Narrenzünfte (VSAN) in Donaueschingen wurden erste schon eingeleitete Vorhaben mit einer virtuellen gemeinsamen Fastnachtsband sowie einer digitalen Bildquellen-Datenbank von einem Projektteam vorgestellt.

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15.10.2017, Narrenschopf: Neuausrichtung soll Besucherzahl steigern

Im Narrenschopf arbeiten Medienfachleute an einem Projekt namens „Museum4.0“. Es wurde bei der Tagung der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte vorgestellt.

Saray Perades-Zevala aus Barcelona, die am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie in Freiburg studiert hat,sowie die ehemaligen Furtwanger Hochschulstudenten Jan Brunkant und Arthur Fuss haben mittlerweile als Partizipationsmöglichkeit eine Möglichkeit entwickelt, in der im Internet die Fasnetscommunity in einer virtuellen Band zusammenkommen kann.

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15.10.2017, Narrenschopf startet virtuelle Zukunft

Treiben das Projekt voran (von links): VSAN-Archivarin Ingeborg Rüth, Ingenieur Fuss, Professor Ullrich Dittler, Zaray Paredes-Zavala, VSAN-Präsident Roland Wehrle, Museumsleiterin Kathleen Mönicke mit VR-Brille, Professor Werner Mezger und Michael Lehmann, Zunftmeister der Narrenzunft Donaueschingen und Gastgeber der VSAN bei der Herbsttagung in Donaueschingen. | Bild: Sabine Naiemi

Dieser seit 2005 angestrebte und letzte Schritt wurde durch den Beschluss der Mitgliederzünfte und Satzungsänderung bei der Herbstarbeitstagung in Donaueschingen am vergangenen Samstag getan. Dadurch wird der Verein Narrenschopf wieder das, was er früher einmal war, nämlich ein Förderverein. Gleichzeitig nimmt die moderne Zukunft im Narrenschopf mit dem Programm „Museum 4.0“ nach einem straffen Zeitplan weiter Gestalt an.

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31.05.2017, Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Die Narren sind los!

Michael Fuchs (li.), Präsident des Fasnachtsmuseums Schloss Langenstein, und Roland Wehrle, Projektverantwortlicher für das Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim © Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein / Michael Fuchs und © Nachsorgeklinik Tannheim / Wilfried Dold, dold.media

museum4punkt0 – Das immaterielle Kulturerbe der schwäbisch-alemannischen Fastnacht durch digitale Medien lebendig werden lassen – das haben sich im Rahmen des Projekts museum4punkt0 Michael Fuchs, Präsident des Fasnachtsmuseums Schloss Langenstein, und Roland Wehrle, Projektverantwortlicher für das Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, vorgenommen…

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17.05.2017, Neckarquelle: Narrenschopf: Museum 4.0 ist ein Projekt der Bundesregierung

Digitalisierung der Fasnacht: Närrisches Treiben kann in einem Jahr in einer bislang ungeahnten Dimension erlebt werden. Daran arbeiten jetzt Wissenschaftler im Narrenschopf – im Auftrag der Bundesregierung, wie die Südwest Presse/Die NECKARQUELLE berichtete.

Digitalisierung der Fasnacht:  Närrisches Treiben kann in einem Jahr in einer bislang ungeahnten Dimension erlebt werden. Daran arbeiten jetzt Wissenschaftler im Narrenschopf…

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 16.05.2017, Schwarzwälder Bote: Narren gibt es bald virtuell

Artur Fuss (links) und Jan Brunnenkamp sind für den Narrenschopf 4.0 verantwortlich. Foto: Strohmeier Foto: Schwarzwälder-Bote

Im Narrenschopf sollen mit dem Projekt Museum 4.0 neue, jüngere Zielgruppen erschlossen werden. Dazu will man virtuelle Welten erschaffen und die Kuppel drei als Projektfläche nutzen, ähnlich wie in einem Planetarium…

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15.05.2017, Südkurier: Narrenschopf: Bahn frei für Museum4punkt0

Verbinden ihr Fachwissen in Sachen Onlinemedien und Informatik mit ihrer Liebe zur Fasnet: Artur Fuss (link) und Jan Brunnenkant sind Projektmitarbeiter für „Museum4punkt0“ im Narrenschopf. Bild: Birgit Müller

Mit zwei neuen Projektmitarbeitern an Bord startet das Fastnachtsmuseum Narrenschopf in sein digitales Programm “ Museum4punkt0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft“. Das ist geplant…

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07.04.2017, Schwarzwälder Bote: Narrenschopf macht Sprung in die digitale Welt

Freuen sich über den Zuschlag von Fördermitteln für das Projekt „Museum4.0“ im Narrenschopf (von links): Ullrich Dittler (Hochschule Furtwangen), Roland Wehrle (Vereinigung schwäbisch-alemannische Fastnacht), Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei (CDU) sowie Volkskundler Werner Mezger. Foto: Reutter Foto: Schwarzwälder-Bote

Bad Dürrheim – Der Narrenschopf, Deutschlands größtes Fastnachtsmuseum, macht einen Quantensprung in die digitale Welt. Möglich wird das durch Bundeszuschüsse in Höhe von 925 000 Euro innerhalb der nächsten drei Jahre…

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23.01.2017, Schwarzwälder Bote: Fastnacht kommt zum Greifen nah

Mit einer besonderen Brille sollen Besucher im Narrenschopf in eine virtuelle Realität eintauchen und so zum Beispiel einen närrischen Umzug realitätsnah miterleben können. Die technischen Voraussetzungen sollen im Zuge des Projekts „Museum 4.0“ umgesetzt werden. Foto: Reutter/© guruXOX/Fotolia.com Foto: Schwarzwälder-Bote

Mit Hilfe von Finanzmitteln des Bundes möchte der Narrenschopf die Fastnacht im Museum noch erlebbarer machen. Auch die Online-Präsenz soll deutlich verstärkt werden, erklärt Geschäftsstellenleiterin Kathleen Mönicke…

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